Haßfurt

MP+Corona: Hohe Inzidenzen legen dem Haßbergkreis schärfere Regeln auf

Ab Mittwoch gibt es weitere Einschränkungen für die Bevölkerung. Für die Schule und Kitas ändert sich aber erst einmal nichts.
Der Landkreis Haßberge gehört, gemessen an der Sieben-Tage-Inzidenz, aktuell zu den am stärksten betroffenen Gebieten in Bayern. Maskenmüll wie auf diesem Bild gehört da längst zu Alltag.
Foto: René Ruprecht | Der Landkreis Haßberge gehört, gemessen an der Sieben-Tage-Inzidenz, aktuell zu den am stärksten betroffenen Gebieten in Bayern. Maskenmüll wie auf diesem Bild gehört da längst zu Alltag.

Das Coronavirus breitet sich derzeit so stark im Landkreis Haßberge aus, dass die Inzidenzwerte an drei aufeinander folgenden Tagen den Wert von 200 überschritten haben. Das bedeutet für die Bevölkerung: Sie muss sich auf eine weitere Verschärfung der Schutzvorkehrungen vor der Pandemie einstellen. Grundlage ist die 12. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Die neuen Regeln treten am Mittwoch, 14. April, in Kraft. Was sie besagen, erklärt das Landratsamt Haßberge.Erstens: Welche Läden offen haben - und welche zu bleiben müssenAbgesehen von bedarfsnotwenigen Geschäften bleiben alle Läden geschlossen.

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