Haßfurt

Haßfurt: Warum auf dem Marktplatz ein gedeckter leerer Tisch steht

Beisitzer Wolfgang Schober (links), Vorsitzender Michael Bayer (Zweiter von links) und Schriftführer Erec Jacobson (rechts) vom Kreisverband Haßberge des Bayerischer Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bayern) machten mit einem gedeckten Tisch auf dem Haßfurter Marktplatz auf die prekäre Lage der Gastronomie aufmerksam. Mit auf dem Foto ist Andrea Goger, die zusammen mit ihrem Mann Stefan das Hotel-Weingut Goger in Sand betreibt.
Foto: Christian Licha | Beisitzer Wolfgang Schober (links), Vorsitzender Michael Bayer (Zweiter von links) und Schriftführer Erec Jacobson (rechts) vom Kreisverband Haßberge des Bayerischer Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bayern) machten mit einem gedeckten Tisch auf dem Haßfurter Marktplatz auf die prekäre Lage der Gastronomie aufmerksam. Mit auf dem Foto ist Andrea Goger, die zusammen mit ihrem Mann Stefan das Hotel-Weingut Goger in Sand betreibt.

Von der Nordsee bis auf die Zugspitze haben deutschlandweit Hoteliers und Gastronomen am Montag einen gedeckten Tisch beziehungsweise ein gemachtes Bett als stillen Protest auf einen öffentlichen Platz aufgestellt, um im Vorfeld der nächsten Bund-Länder-Gespräche am 3. März auf die verzweifelte Situation der Betriebe und die momentane Perspektivlosigkeit aufmerksam zu machen.

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