Haßfurt

Kommentar: Auf dem Trockenen sitzen am Main? Der Kampf gegen das "Verdursten" geht nur "geMAINsam"

Dem Netzwerk Main könnte auch im Kampf gegen den Klimawandel eine entscheidende Rolle zukommen, meint unser Autor.
Warum dieses Foto von einem ausgetrockneten Uferabschnitt der Donau auch die Menschen am Main beunruhigen sollte: Weil sie von Wasser aus der Donau profitieren.
Foto: Armin Weigel, dpa | Warum dieses Foto von einem ausgetrockneten Uferabschnitt der Donau auch die Menschen am Main beunruhigen sollte: Weil sie von Wasser aus der Donau profitieren.

Ja, auch in Wonfurt, Sand am Main oder Eltmann kann man an der schönen blauen Donau sitzen. Bis zu einem gewissen Grade jedenfalls. Denn, und das ist in unseren Gefilden noch immer kaum bekannt: Der Freistaat pumpt gewaltige Wassermassen aus dem wasserreicheren Süden in den trockeneren Norden. Donau-Main-Überleitung, sagen die Wasserwirtschaftsbehörden dazu.Dahinter stehen zwei verschiedene Überleitungssysteme und immense wasserbauliche Maßnahmen, auf die hier nicht näher eingegangen werden soll.

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