Ebern

MP+Ruhestand wider Willen: Jetzt äußert sich die Diözese Würzburg zum Fall Pater Theiler in Ebern - aber nur kurz

Auf die Mobbing-Vorwürfe des Geistlichen, der Stadtpfarrer bleiben möchte, geht die katholische Kirche in Würzburg nicht ein. Andere seien für Theiler bald zuständig.
Dass er nach über eineinhalb Jahrzehnten als Eberner Stadtpfarrer gehen soll,  mag Pater Rudolf Theiler, hier im April bei einer Predigt gegen Krieg, nicht verstehen.
Foto: Helmut Will | Dass er nach über eineinhalb Jahrzehnten als Eberner Stadtpfarrer gehen soll,  mag Pater Rudolf Theiler, hier im April bei einer Predigt gegen Krieg, nicht verstehen.

Es sind nur wenige Zeilen, mit denen die Diözese Würzburg auf die heftigen Vorwürfe reagiert. Die Redaktion hatte um eine Stellungnahme zur Personalie Pater Rudolf Theiler gebeten: Gegen seinen Willen wird der 71-jährige Eberner Stadtpfarrer Ende Juni nächsten Jahres in den Ruhestand versetzt. Er werde aus dem Amt gemobbt, hatte der sichtlich aufgewühlte Theiler am Donnerstag im Gespräch mit der Redaktion geklagt, und seiner Enttäuschung über die Diözese und Bischof Franz Jung an ihrer Spitze Luft gemacht. Die Pensionierung als FürsorgepflichtDiözese beziehungsweise Bistum argumentieren nun kurz und ...

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