Bad Neustadt

Caritas: Ukraine-Krieg löst enorme Welle der Hilfsbereitschaft in Rhön-Grabfeld aus

Bei der Caritas ist man auf die Ankunft von Flüchtlingen vorbereitet und begeistert von den ehrenamtlichen Helfern. Warum es noch keinen Aufruf für Sachspenden gibt.
Schon 2015 übernahmen Helferinnen der Caritas die Betreuung von Flüchtlingen im Landkreis. Damals war auch Geschäftsführerin Angelinka Ochs (Zweite von links) bei der Essensausgabe aktiv.
Foto: Hanns Friedrich | Schon 2015 übernahmen Helferinnen der Caritas die Betreuung von Flüchtlingen im Landkreis. Damals war auch Geschäftsführerin Angelinka Ochs (Zweite von links) bei der Essensausgabe aktiv.

"Das ist einfach Wahnsinn!" Angelika Ochs ist hörbar ergriffen und begeistert. Was die Geschäftsführerin des Caritas-Kreisverbands derart bewegt, ist die enorme Hilfsbereitschaft, die der Krieg in der Ukraine und die erwartetet Flüchtlingswelle auch in der Rhön-Grabfelder Bevölkerung ausgelöst haben. Und das in gleich mehrfacher Beziehung.Da ist zum einen die Resonanz auf den Spendenaufruf von Caritas international. In derzeit noch 34 Zentren in der Ukraine biete die Caritas warme Mahlzeiten, Decken und geschützte Plätze zum Schlafen und verteile Lebensmittelpakete, Wasserkanister und Hygieneartikel.

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