Bad Neustadt

MP+Wahl in Rhön-Grabfeld: Bär verliert mehr als 19 000 Stimmen

Hochburgen, Ausreißer und andere Phänomene: Am Tag nach der Wahl sind so manche Prozent-Daten aufschlussreich. Aber nur eine Zahl dürfte am Ende allen gefallen.
Bloß nicht den Kopf hängen lassen: Trotz hoher Stimmenverluste hat Dorothee Bär wieder das Direktmandat für die CSU im Bundestag erreicht.
Foto: Gerhard Fischer | Bloß nicht den Kopf hängen lassen: Trotz hoher Stimmenverluste hat Dorothee Bär wieder das Direktmandat für die CSU im Bundestag erreicht.

Es war ein harter Wahlabend für Vertreter und Anhänger der CSU - im Bund, im Land, im Wahlkreis Bad Kissingen und damit auch im Landkreis Rhön-Grabfeld. Wie all die Wahlen zuvor setzten sich die Christsozialen zwar auch diesmal wieder klar durch. Dennoch gab es lange Gesichter, denn der Absturz war dramatisch und das Ergebnis historisch schlecht.Mit sieben Prozent verzeichneten die Christsozialen im Wahlkreis 248 mit den Kreisen Bad Kissingen, Rhön-Grabfeld und den Haßbergen die höchsten Verluste im Vergleich zur Wahl 2017. Sie landen bei gerade einmal 37,58 Prozent der Zweitstimmen.

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