Willmars

Wo das Herz fürs Café schlägt: Auch kleine Kaffeestuben bleiben im Lockdown zu

Viel Liebe haben die Betreiber der Cafés "Steinchen", "Frida", "Frohsinn" und des "Heimathafens" in ihre Lokale investiert. Wie gehen sie damit um, dass keine Gäste mehr kommen dürfen?
Tanja Steiner-Kaminsky bietet in ihrem Café Steinchen in Hohenroth sonntags Kuchen zum Abholen an. Aber ansonsten haben kleine Kaffeestuben komplett geschlossen.
Foto: Eckhard Heise | Tanja Steiner-Kaminsky bietet in ihrem Café Steinchen in Hohenroth sonntags Kuchen zum Abholen an. Aber ansonsten haben kleine Kaffeestuben komplett geschlossen.

Viel Herzblut haben meist die Betreiber von kleineren Dorfcafés in den Aufbau ihrer Lokalitäten gesteckt und sich damit oft einen Traum erfüllt. Nun dürfen keine Gäste mehr bewirtet werden. Wir erkundigten uns bei vier Inhabern nach ihrer aktuellen Situation.Das Café "Steinchen" in Hohenroth ist noch keine drei Jahre alt. Betreiberin ist Tanja Steiner-Kaminsky. Viel Geld und Leidenschaft habe sie in den Umbau des Cafés in der Nähe des Dorfsees gesteckt. Die Einrichtung führt sie im Nebenerwerb, außerdem hat sie drei Angestellte auf 450-Euro-Basis.

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