Schweinfurt

Hilfe für die Ukraine: Schweinfurt will Luzk als Partnerstadt

In der westukrainischen Stadt hat SKF ein Werk, das vom Standort Schweinfurt aus betreut wird. Warum der Oberbürgermeister ein Zeichen der Solidarität senden will.
Friedensdemo in Schweinfurt für die Ukraine. Die Belegschaft von SKF sendet Friedenzeichen in Richtung des Partnerwerks im ukrainischen Luzk. Mit der Stadt möchte Oberbürgermeister Sebastian Remelé nun eine Solidaritäts-Partnerschaft vereinbaren.
Foto: Anand Anders | Friedensdemo in Schweinfurt für die Ukraine. Die Belegschaft von SKF sendet Friedenzeichen in Richtung des Partnerwerks im ukrainischen Luzk. Mit der Stadt möchte Oberbürgermeister Sebastian Remelé nun eine Solidaritäts-Partnerschaft vereinbaren.

Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine seit dem 24. Februar beschäftigt auch die Bürger in Schweinfurt und die Kommunalpolitik. Zum einen, weil viele Schweinfurterinnen und Schweinfurter sich aktiv engagieren und geflüchteten Menschen aus der Ukraine vor Ort helfen. Zum anderen, weil die Stadt mit ihrer Flüchtlingsunterkunft in der Ledward Kaserne und den zahlreichen Angeboten dort wichtige Hilfe zur Integration bietet.

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