Schweinfurt

Kommentar: Gewahrsam muss auch in Corona-Zeiten letztes Mittel bleiben

Weil sie gegen die Ausgangsbeschränkungen verstoßen haben, mussten mehrere Menschen in Unterfranken bereits ins Gefängnis. Unser Autor findet, dass wir wachsam sein müssen.
In einigen Fällen mussten Menschen in Unterfranken bereits ins Gefängnis, weil sie sich nicht an Ausgangsbeschränkungen gehalten haben. (Symbolbild)
Foto: Silvia Gralla | In einigen Fällen mussten Menschen in Unterfranken bereits ins Gefängnis, weil sie sich nicht an Ausgangsbeschränkungen gehalten haben. (Symbolbild)

Alle Regeln des Staates zur Bekämpfung des Coronavirus hätten wenig Gewicht, wenn niemand sie kontrollieren und ein Verstoß gegen sie nicht geahndet würde. Erfreulicherweise geben sich die meisten Menschen große Mühe, ihre sozialen Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren. Für den Rest braucht es klare Grenzen. Das steht außer Frage.

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