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Grafenrheinfeld: Wieso in Grafenrheinfeld ein zweites Atom-Zwischenlager steht

Grafenrheinfeld

Wieso in Grafenrheinfeld ein zweites Atom-Zwischenlager steht

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    Das neu gebaute Zwischenlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle ist in Grafenrheinfeld in Betrieb gegangen. Es soll hauptsächlich Abfall aus dem Abbau des AKW Grafenrheinfeld aufnehmen.
    Das neu gebaute Zwischenlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle ist in Grafenrheinfeld in Betrieb gegangen. Es soll hauptsächlich Abfall aus dem Abbau des AKW Grafenrheinfeld aufnehmen. Foto: Thomas Obermeier

    Seit Montag, 3. Mai, hat der AKW-Standort Grafenrheinfeld (Lkr. Schweinfurt) ein zweites atomares Zwischenlager. An diesem Tag ist das so genannte AZR in Betrieb genommen worden: In dieser Halle werden die schwach- und mittelradioaktiven Stoffe deponiert, die beim laufenden Rückbau des AKW Grafenrheinfeld anfallen. So lange bis sie ins für Deutschland zentrale Endlager in Schacht Konrad bei Salzgitter transportiert werden können. Vertreter des AKW-Betreibers Preussen-Elektra und des Zwischenlager-Betreibers BGZ haben in dieser Woche den Mitgliedern des Umweltausschusses des Schweinfurter Kreistags sowie Medienvertretern die Funktion des AZR erläutert und erklärt, warum Atommülltransporte nötig seien, deren Ankündigung seit Wochen im Schweinfurter Raum für Kritik sorgt.

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