Thüngersheim

MP+Felsstürze bei Thüngersheim: Wie man sie verhindern will

Zunächst soll ein Provisorium verhindern, dass erneut tonnenschwere Felsbrocken zu Tal stürzen und Menschenleben gefährden.
Auf einer Länge von etwa 160 Metern als Sturzbarriere platzierte befüllte "Big Bags" sollen vorläufig die akute Lebensgefährdung im Bereich des Felsabsturzes am Moosberg bannen. Die eigentlichen Sicherungsmaßnahmen, voraussichtlich durch Einbau eines Stahlnetzes, sollen laut Bürgermeister Michael Röhm erst im Herbst und frühen Winter zur Ausführung kommen.
Foto: Herbert Ehehalt | Auf einer Länge von etwa 160 Metern als Sturzbarriere platzierte befüllte "Big Bags" sollen vorläufig die akute Lebensgefährdung im Bereich des Felsabsturzes am Moosberg bannen. Die eigentlichen Sicherungsmaßnahmen, voraussichtlich durch Einbau eines Stahlnetzes, sollen laut Bürgermeister Michael Röhm erst im Herbst und frühen Winter zur Ausführung kommen.

Gut drei Monate ist es her, dass gewaltige Felsbrocken durch die Thüngersheimer Weinberge gerollt sind. Die Lebensgefahr ist jetzt erst einmal gebannt. Im unmittelbaren Gefahrenbereich wurden entlang des Bergkamms auf einer Länge von etwa 160 Metern sogenannte "Big Bags" platziert. Diese mit Erdreich befüllten überdimensionalen Säcke sollen eine Barriere bilden zu dem darunter liegenden Gelände, und somit jederzeit mögliche Abstürze weiterer Felsbrocken abfangen.

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