Virologe Dölken: "Das Virus ist nicht harmloser geworden"

Doch der Würzburger Forscher sieht einen "Sonnenstrahl am Horizont": Die Entwicklung von Impfstoffen ist weit fortgeschritten und könnte die zweite Corona-Welle vorzeitig beenden.
Prof. Lars Dölken ist seit 2015 Inhaber des Lehrstuhls für Virologie und Virusdiagnostik an der Universität Würzburg. Der 43-Jährige ist in Freiburg aufgewachsen. Vor seinem Ruf nach Würzburg forschte er an der Universität Cambridge in England. 
Foto: Daniel Peter | Prof. Lars Dölken ist seit 2015 Inhaber des Lehrstuhls für Virologie und Virusdiagnostik an der Universität Würzburg. Der 43-Jährige ist in Freiburg aufgewachsen. Vor seinem Ruf nach Würzburg forschte er an der Universität Cambridge in England. 

Prof. Lars Dölken, ist seit 2015 Inhaber des Lehrstuhls für Virologie und Chef der Virusdiagnostik an der Universität Würzburg. Wir sprachen mit ihm über die zweite Corona-Welle und warum für einige europäische Länder der Impfstoff zu spät kommen könnte. Außerdem erklärt der Virologe, warum er Masken für viel wirksamer hält als ein Beherbungsverbot.   Frage: Im Vergleich zu den schweren Corona-Verläufen steigen die Infektionsraten aktuell sehr viel stärker an. Ist das Corona-Virus harmloser geworden? Lars Dölken: Das kann man definitiv ausschließen.

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