Grombühl

Würzburgs Uniklinikum: stolze Geschichte und Milliarden-Operation

Am 2. November 1921 startete das staatliche Luitpoldkrankenhaus in Grombühl – und damit die Erfolgsgeschichte der heutigen Uniklinik. Beim Festakt blickte man auch voraus.
Einen Blick auf die Zukunft und die geplanten Klinikneubauten im Modell werfen (von links) Matthias Frosch, Dekan der Medizinischen Fakultät, Prof. Franz Grehn (Augenheilkunde), der kaufmännische Direktor des Uniklinikums Philip Rieger und Juliusspital-Stiftungsleiter Walter Herberth.
Foto: Silvia Gralla | Einen Blick auf die Zukunft und die geplanten Klinikneubauten im Modell werfen (von links) Matthias Frosch, Dekan der Medizinischen Fakultät, Prof. Franz Grehn (Augenheilkunde), der kaufmännische Direktor des Uniklinikums Philip Rieger und Juliusspital-Stiftungsleiter Walter Herberth.

Über 400 Jahre reicht die Geschichte des Würzburger Universitätsklinikums zurück – bis zur Gründung des Juliusspitals 1579. Es diente der Uni und deren medizinischer Fakultät lange Zeit als Lehrklinik. Vor 100 Jahren gingen die Wege dann auseinander, mit der Eröffnung des staatlichen Luitpolkrankenhauses im Stadtteil Grombühl. Mit einem Festakt wurde das Jubiläum am Dienstag begangen.Dabei stand nicht nur Vergangenes im Mittelpunkt.

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung