Würzburg

Wenn Freizeitsportler Profis und Berufsfußballer Amateure sind

Die Corona-Regeln, die ab diesen Montag gelten, besagen, dass Profisport gestattet ist, Amateure aber pausieren müssen. Warum die Einordnung für große Verwirrung sorgt.
Ab diesem Montag dürfen Amateursportler weder trainieren noch Wettkämpfe bestreiten. Ausnahmen gibt es für Profis. Wer aber Berufssportler ist und wer nicht, ist nicht immer klar.
Foto: Tim Groothuis, Witters | Ab diesem Montag dürfen Amateursportler weder trainieren noch Wettkämpfe bestreiten. Ausnahmen gibt es für Profis. Wer aber Berufssportler ist und wer nicht, ist nicht immer klar.

Weil die Zahl der Corona-Infektionen hierzulande exponenziell wächst, ist es zur Eindämmung ab diesem Montag untersagt, Amateursport auszuüben. Böse Zungen behaupten, dass seit diesem Verbot auch die Zahl der selbsterklärten Profis exponenziell wachse, da diese trotz Beschränkungen ihren Beruf, also ihren Sport, weiter ausüben dürfen. Klar ist: Zwischen Vollprofitum und Amateursport gibt es eine Grauzone. Wer spielen darf und wer nicht, ist daher oft unklar.

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