Würzburg

Remis in Berlin: Kickers-Coach Schwarz ist "hochzufrieden"

Unter dem neuen Trainer bleibt der Würzburger Drittligist weiterhin ungeschlagen, von Viktoria Berlin trennen sich die Rothosen 1:1 (0:1).
Zufrieden mit dem Punkt gegen Viktoria Berlin: Kickers-Trainer Danny Schwarz
Foto: Daniel Lakomski / foto2press | Zufrieden mit dem Punkt gegen Viktoria Berlin: Kickers-Trainer Danny Schwarz

Dass dieses Auswärtsspiel kein leichtes werden würde für die Würzburger Kickers, das war schon im Vorfeld klar. Aufgrund einiger Coronafälle im Team und der damit verbundenen Zwangspause lagen zwischen diesem Spiel in der Hauptstadt und dem letzten Punktspiel drei Wochen. Auch deshalb zeigte sich Trainer Danny Schwarz absolut einverstanden mit dem 1:1 (0:1) bei Viktoria Berlin. "Wir hatten einige Spieler dabei, die erst zwei, drei Einheiten wieder in den Beinen hatten. Deshalb bin ich hochzufrieden mit dem Punkt und nehme den sehr gerne mit", sagte der 46-Jährige. "Ich bin auch stolz, wie die Jungs das angenommen haben. Welche kämpferische Leistung sie gezeigt haben."

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Vor allem in der Anfangsphase sah es im kalten Friedrich-Jahn-Sportpark sogar danach aus, als sei für die Kickers in der Hauptstadt noch mehr drin als nur ein Unentschieden. Die Rothosen liefen hoch an, setzten die Mannschaft von Trainer Benedetto Muzzicato schon früh unter Druck. Doch war es ein Konter, der den Würzburgern die Führung bescherte: Ballgewinn David Kopacz, Weiterleitung Marvin Pourié, Dribbling und Vorlage Dildar Atmaca, Direktabnahme Mirnes Pepic ins linke Eck, so lautete die Formel in der achten Spielminute. 

Schwarz: "Eigentlich nicht unser Fußball"

"Mit den ersten 25 Minuten bin ich sehr zufrieden", sagte deshalb auch Schwarz, der noch weitere gute Chancen durch Kopacz (13.) und Pepic (18.) sah. "Danach war es aber klar, dass uns die Körner fehlen." Dementsprechend stellten die Würzburger um, legten das Augenmerk vor allem in der zweiten Hälfte auf die Defensive. Dass der Berliner Dauerdruck schließlich zu einem Gegentor führen würde, war nur eine Frage der Zeit: Kickers-Verteidiger Tobias Kraulich kam gegen Pasqual Verkamp zu spät, Tolcay Cigerci verwandelte den fälligen Strafstoß zum 1:1 (76.).

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Dabei blieb es, ein weiteres Tor gelang der Viktoria auch dank Keeper Hendrik Bonmann nicht. "Es war klar, dass es eine Abwehrschlacht werden würde", sagte Schwarz. "Eigentlich ist das nicht unser Fußball. Aber solche Spiele gibt es eben auch."

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