Würzburg

s.Oliver: Mitarbeiter kritisieren Stil der Entlassungen

In Rottendorf verlieren bei s.Oliver 170 Menschen ihre Arbeit. Dass die Gekündigten sofort ihre Schreibtische räumen sollten, empört manche. Was der Modekonzern erwidert.
Wie die Kündigungen bei s.Oliver - hier eine Filiale in Würzburg - abgewickelt wurden, stößt manchen Mitarbeitern sauer auf.
Foto: Theresa Müller | Wie die Kündigungen bei s.Oliver - hier eine Filiale in Würzburg - abgewickelt wurden, stößt manchen Mitarbeitern sauer auf.

Wie die angekündigten Entlassungen in der Zentrale des Modekonzerns s.Oliver in Rottendorf (Lkr. Würzburg) abliefen, sorgte in Teilen der Belegschaft offenbar für Empörung. Montag vor einer Woche erhielten die Mitarbeiter schriftlich die Information, dass 170 der rund 1500 Beschäftigten ihre Arbeit verlieren werden. Wer tatsächlich betroffen sein würde, klärte sich erst nach und nach. Sicherheitsdienst vor der Unternehmenszentrale in Rottendorf Laut übereinstimmenden Berichten aus Mitarbeiterkreisen sah das Prozedere oft so aus: Morgens sollen die Betroffenen eine Einladung aus der Personalabteilung zu ...

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