Würzburg

Würzburger IT-Profi kämpft mit App gegen Hunger in der Welt

Künstliche Intelligenz im Kampf gegen Unterernährung: Der Würzburger Jungunternehmer Markus Matiaschek steht kurz vor der Lösung eines der großen Probleme dieser Welt.
Child Growth Monitor: Diese in Würzburg entwickelte App soll helfen, Kinder digital zu vermessen, um so Anhaltspunkte für Mangel- oder Unterernährung zu bekommen.
Foto: Benjamin Zeitz/Welthungerhilfe | Child Growth Monitor: Diese in Würzburg entwickelte App soll helfen, Kinder digital zu vermessen, um so Anhaltspunkte für Mangel- oder Unterernährung zu bekommen.

Die Zahlen sind erschütternd: 690 Millionen Menschen auf der Welt hungern, alle fünf Sekunden stirbt daran ein Kind unter fünf Jahren. Die Welthungerhilfe will das ändern – mit digitaler Technik. Das Ziel: 80 Millionen Kinderleben retten. Die Fäden dafür laufen bei einem IT-Tüftler in Würzburg zusammen.Markus Matiaschek steht mit seinem Jungunternehmen kurz vor dem Ziel: Im würfelförmigen "Cube" des Zentrums für digitale Innovationen (ZDI) im Stadtteil Hubland arbeitet der 38-Jährige am Feinschliff der Smartphone-App "Child Growth Monitor".

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