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Rothenfels: Fledermäuse willkommen! Warum sich das „Große Mausohr“ in der Rothenfelser Kirche so wohlfühlt

Rothenfels

Fledermäuse willkommen! Warum sich das „Große Mausohr“ in der Rothenfelser Kirche so wohlfühlt

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    Bei der Jagd am Boden nimmt das Große Mausohr seine Beute nicht durch Echoortung wahr, sondern hört auf von der Beute verursachte Geräusche. (Symbolbild)
    Bei der Jagd am Boden nimmt das Große Mausohr seine Beute nicht durch Echoortung wahr, sondern hört auf von der Beute verursachte Geräusche. (Symbolbild) Foto: Patrick Pleul/ dpa

    Ganz oben im Kirchturm von Rothenfels leben besondere Bewohner und das seit Jahrzehnten. Vor der Kirche lässt es sich bereits am „Fledermäuse Willkommen“ Schild erahnen, wer hier ein Zuhause gefunden hat: Rund 170 Große Mausohren, eine streng geschützte Fledermausart, nutzen den Dachstuhl der barocken Kirche als sogenannte „Wochenstube“, erklärt Norbert Östel. Er kümmert sich sowohl um das Uhrwerk und den Kirchenturm als auch um die Fledermäuse. Jedes Jahr bringen hier Muttertiere, ganz in Ruhe, verborgen unter den Balken, ein Junges zur Welt. Und weil es ihnen in Rothenfels so gut gefällt, kehren sie jedes Jahr wieder zurück.

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