Bad Königshofen

MP+Gipsabbau, aber keine Gewerbesteuer von Knauf für Bad Königshofen: Stadträte fordern jetzt finanziellen Ausgleich

In Bad Königshofen wird wohl noch weitere 20 Jahre Gips abgebaut. Wegen des Lärms und Staubs kamen aus dem Gremium konkrete Forderungen nach einem Ausgleich.
Eines der beiden Gipsabbaugebiete von Knauf nördlich von Bad Königshofen. In der Stadtratssitzung informierte das Unternehmen über die Planungen zur Erweiterung der Abbaufelder.
Foto: Georg Leupold | Eines der beiden Gipsabbaugebiete von Knauf nördlich von Bad Königshofen. In der Stadtratssitzung informierte das Unternehmen über die Planungen zur Erweiterung der Abbaufelder.

Seit über 50 Jahren baut die Firma Knauf, die ihren Hauptsitz in Iphofen hat, nördlich von Bad Königshofen Gips ab, der zur Weiterverarbeitung mit schweren Lkws abtransportiert wird. Daran wird sich wohl auch in den kommenden 20 Jahren nichts ändern, denn die Knauf Gips KG beantragt die Fortsetzung und Erweiterung der beiden Tagebaubetriebe am Rande der Badestadt.In der Stadtratssitzung am Donnerstagabend stellte Uwe Schirmer, bei Knauf Leiter des Betriebskreises Rohstoffgewinnung, die neuen Eingriffsgebiete westlich und nördlich der aktuellen Abbaugebiete vor.

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