Würzburg

Psyche und Krebs: Was hilft gegen die Angst?

Die Diagnose Krebs ist ein Schock. Für Betroffene, oft für die ganze Familie. Wie spricht man darüber? Was tun gegen die enorme Belastung? Eine Würzburger Beraterin klärt auf.
Wie spendet man Halt und Nähe, wenn man Kontakte vermeiden werden sollen? Die Würzburger Psychoonkologin Evelyn Flohr-Schmitt erklärt, wie sie Krebspatienten in der Pandemie hilft.
Foto: Thomas Obermeier | Wie spendet man Halt und Nähe, wenn man Kontakte vermeiden werden sollen? Die Würzburger Psychoonkologin Evelyn Flohr-Schmitt erklärt, wie sie Krebspatienten in der Pandemie hilft.

Die Angst vor einer Ansteckung mit Corona, die Lockdown-Beschränkungen, die allgegenwärtige Unsicherheit. Und dann auch noch Krebs. Für Betroffene sei die psychische Belastung im Moment hoch, sagt Psychoonkologin Evelyn Flohr-Schmitt. Bei der psychosozialen Krebsberatungsstelle in Würzburg unterstützt sie seit 25 Jahren Patienten - eigentlich in persönlichen Treffen, während der Pandemie aber meist telefonisch.

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