Würzburg

MP+Vor zehn Jahren: Als in Würzburg 100 Meter Dachstuhl brannten

Im September 2011 brannte es mitten in der Nacht in der Würzburger Innenstadt lichterloh: Im Peterer Viertel  war ein Großfeuer ausgebrochen. Erinnerungen an dramatische Stunden.
In der Nacht zum 15. September 2011 wütete ein Großfeuer in der Peterpfarrgasse in Würzburg und verursachte einen Millionenschaden.
Foto: Alexander Zink | In der Nacht zum 15. September 2011 wütete ein Großfeuer in der Peterpfarrgasse in Würzburg und verursachte einen Millionenschaden.

Es war einer der größten Brände in Würzburgs Nachkriegsgeschichte, der schlimmste in der Innenstadt: In der Nacht vom 14. auf den 15. September 2011, also vor genau zehn Jahren, ist der Gebäudekomplex von St. Hildegard im Peterer Viertel teilweise abgebrannt. Dabei entstand ein Millionenschaden. Es dauerte mehre Monate, bis alleine das Dach wieder komplett abgedichtet werden konnte. Der Alarm war am 15. September, einem Donnerstag, gegen 1.30 Uhr eingegangen. Die Berufsfeuerwehr und die freiwilligen Feuerwehren rückten an.

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