Gräfendorf

Waldnaturschutz in Main-Spessart: Sind Ökologie und Ökonomie im Wald vereinbar?

Bei einem Spaziergang im Wald in Gräfendorf erklärten Experten, wie die Artenvielfalt im Wald gefördert wird. Mit Blick auf den Klimawandel spielen Tümpel eine wichtige Rolle.
Bei einem Waldspaziergang in Gräfendorf verwies Katja Sander vom AELF Karlstadt darauf, wie wichtig Totholz für die Artenvielfalt im Wald ist.
Foto: Helmut Hussong | Bei einem Waldspaziergang in Gräfendorf verwies Katja Sander vom AELF Karlstadt darauf, wie wichtig Totholz für die Artenvielfalt im Wald ist.

Den Wald an den Klimawandel anzupassen und die Artenvielfalt zu erhalten: Das sind zwei große Herausforderungen, die Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer in den kommenden Jahrzehnten meistern müssen. Zugleich soll der Wald für diese auch noch wirtschaftlich nutzbar bleiben. Wie es möglich sein kann, Ökonomie, Naturschutz und Ökologie zusammenzubringen, davon konnten sich die Teilnehmenden bei einem "Waldspaziergang" in Gräfendorf überzeugen.Dazu hatte das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Karlstadt in Zusammenarbeit dem Forstbetrieb Juliusspital eingeladen.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!