Würzburg

Corona-Krise: Warum macht Würzburg nicht noch mehr Schulden?

Müssen sich die Bürger darauf einstellen, dass die Stadt in der Corona-Krise einen Sparkurs einschlägt? Kämmerer Robert Scheller erklärt, wie Würzburg 2021 haushaltet.
Kämmerer Robert Scheller: 'Wir erleben jetzt keinen langfristigen  Wirtschaftsabschwung, sondern eine durch Corona bedingte Delle.' 
Foto: Daniel Peter | Kämmerer Robert Scheller: "Wir erleben jetzt keinen langfristigen Wirtschaftsabschwung, sondern eine durch Corona bedingte Delle." 

Am nächsten Donnerstag beschließt der Würzburger Stadtrat bei den Haushaltsberatungen, wie sich die Stadt 2021 aufstellt, welche Projekte angegangen und welche verschoben werden. Den Rahmen hat Kämmerer Robert Scheller mit seinen Mitarbeitern in den vergangenen Wochen abgesteckt: Auf rund 470 Millionen sind die laufenden Ausgaben und Einnahmen der Verwaltung kalkuliert. 100 Millionen Euro sollen investiert werden.

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