Würzburg

Wie Würzburgs CSU nach schwachen Wahlen wieder punkten will

Bei Würzburgs CSU läuft es gerade nicht sehr rund. Wie soll die Partei die Kurve kriegen? Ein Interview mit den beiden neuen Chefs Christine Bötsch und Wolfgang Roth.
Wollen die Würzburger CSU aus der Krise führen: Kreisvorsitzende Christine Bötsch und Fraktionschef Wolfgang Roth.
Foto: Johannes Kiefer | Wollen die Würzburger CSU aus der Krise führen: Kreisvorsitzende Christine Bötsch und Fraktionschef Wolfgang Roth.

Bei der Landtagswahl 2018 hat die Partei das Direktmandat verloren, bei der Europawahl im Mai ist sie erstmals auch bei den Listenstimmen auf Platz zwei gelandet – hinter den Grünen: Die Würzburger CSU musste ungewohnte Schlappen hinnehmen. Wie reagiert die neue Führung darauf? Diese Redaktion sprach mit der Kreisvorsitzenden Christine Bötsch und mit Fraktionschef Wolfgang Roth, beide erst seit kurzem im Amt. Frage: Zurzeit läuft es nicht gerade rund für die Würzburger CSU. Wie ist die Stimmung an der Parteibasis?  Christine Bötsch: Ich empfinde im Moment eine Aufbruchstimmung und dass die Basis ...

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